TG Schwenningen

Volleyball

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19.12.2018

TG Schwenningen - USC/HTV Heidelberg(25:21, 16:25, 20:25, 25:21, 15:11)

Turngemeinde schlägt die Wikinger

In einem Krimi mit 5 Sätzen bezwingt die Turngemeinde die Gäste aus Heidelberg. Im letzten Jahr spielten die beiden Teams 9 Sätze gegeneinander, um den besseren zu ermitteln, in diesem Jahr gar 10. Wie bereits in der Hinrunde gehen die Schwenninger nach 5 Sätzen als Sieger vom Feld und bestätigen den Status des „schrecklichen Svenningers“ für die furchtlosen Wikinger aus Heidelberg.
Die Turngemeinde startete mit dem teilgenesenen Kapitän Christoph Dietrich für den erkrankten Thomas Breuling auf der Diagonalen und Sebastian Schick spielte für Luka Strugar, der aufgrund der Folgen eines Verkehrsunfalls nicht mitwirken konnte, Lars Schulze spielte Libero. Den Schwenningern schien der klare Auswärtssieg in Kleinsteinbach Sicherheit gegeben zu haben und es entwickelte sich gleich ein offener Schlagabtausch. Mit einer Aufschlagserie von sieben Punkten brachte Zuspieler Dominic Hones die Hausherren Mitte des ersten Satzes zum 13:8 in Front und das Heimteam gewann mit 25:21. Doch dann drehten die Heidelberger Wikinger auf. Schnell stand es aus Schwenninger Sicht 0:3 und 4:10. Die Wikinger schlugen taktisch sehr gut auf, der Schwenninger Spielaufbau war sehr einsilbig und das Abwehrbollwerk der Wikinger stand. Ein um das andere mal krachten die Angriffe der Turngemeinde in den großen Block der Gäste. Mit 16:25 ging der zweite Satz klar an die Gäste. Im dritten Satz das gleiche Bild. Heidelberg spielte und Schwenningen reagierte und resignierte. Trainer Günter Hones bemühte sich nach Kräften, an die Moral der Spieler zu appellieren und zu Beginn des vierten Satzes kamen die Qualitäten wieder auf. Heidelberg atmete nach dem Gewinn des dritten Satzes kurz durch und diese Chance nutzte die Turngemeinde aus. Mit neuem Mut ging es in den vierten und fünften Satz. Bei Heidelberg auf der Gegenseite trat nun Verunsicherung auf und die Fehlerquote stieg an. Nach einem knappen 25:21 ging es in den entscheidenden Tiebreak. Dieser war an Spannung nicht mehr zu überbieten und die Zuschauer hielt es nicht mehr auf den Sitzen. Nach knapp zwei Stunden Spielzeit verließ die Turngemeinde als Sieger glücklich den Platz, obwohl die Heidelberger 103:101 Ballpunkte erzielt hatten. Doch einmal mehr wurden die Schwenninger zum „schrecklichen svenninger“ für die Wikinger aus Heidelberg. Nun geht es in eine kurze,aber wohlverdiente Weihnachtspause, ehe im neuen Jahr die Rückrunde mit einem Vorbereitungsturnier in Esslingen gestartet wird. Der erste Spieltag ist am 12. Januar in Karlsruhe.



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